Jonas Jonasson – Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

12 Jan

100

Zu Recht ist dieses Buch ein Bestseller. Allan steigt an seinem 100. Geburtstag im Altenheim aus dem Fenster seines Zimmers und verschwindet. Er hat keine Lust auf die für ihn geplante Geburtstagsfeier, auf die Rede des Bürgermeisters auch nicht und schon gar nicht auf Schwester Alice. Also läuft er zum Busbahnhof und verschwindet. Was sich dann ereignet erinnert sehr an einen Roadmovie. Sehr unterhaltsam und lustig erzählt, erfährt man nun was Allan auf seiner Reise widerfährt und in der Rückschau auch was Allan in seinem langen Leben bereits erlebt hat.  Und ganz nebenbei wird man auch über politische und geschichtliche Ereignisse informiert. Obwohl Allan sich absolut nicht für Politik interessiert, spielt er doch eine große Rolle in vielen politischen Ereignissen und trifft immer rein zufällig auf politische Größen wie Truman, Stalin und viele mehr.  Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.

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4 Antworten to “Jonas Jonasson – Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand”

  1. dota34 März 3, 2013 um 16:08 #

    Meine gesammte Familie hat das Buch gelesen und war begeistert! Ich mag die verstrickungen, die sich durch das ganze Buch ziehen total gern. Diese Planung fasziniert mich immer wieder aufs neue.

    • bookloverin März 3, 2013 um 17:23 #

      Danke für deinen Kommentar! Ich freue mich immer zu hören, was ihr über die Bücher, die ich vorstelle, denkt. Ich habe bei diesem Buch ein bißchen gebraucht um reinzukommen. Aber dann war ich auch total begeistert.

  2. buchfuehlung März 22, 2013 um 21:32 #

    Es ist total interessant, dass meine Kunden das Buch entweder lieben oder hassen. Das lässt sich am Alter unterscheiden: Die Älteren finden den Sprachstil irgendwie zu flapsig. Oder gleich ganz und gar nicht komisch. Ich glaube, das hat etwas damit zutun, ob man die erzählten Ereignisse selbst erlebt hat. Dann kann man darüber vielleicht nicht mehr so lachen?

    • bookloverin März 22, 2013 um 22:02 #

      ja, das kann ich mir vorstellen. Gerade die geschichtlichen Ereignisse sind ja eigentlich nicht lustig gewesen. Da kann ich mir schon vorstellen, dass man sich daran stößt, wenn jemand mit so einem Slapstick-Humor darüber schreibt.

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