Donna Leon – Wie durch ein dunkles Glas

20 Mrz

Leon 2007 - Wie durch ein dunkles Glas (2)

Klappentext:

„Tod vor dem Brennofen. Ist ein Familienzwist zwischen dem Fabrikbesitzer und seinem Schwiegersohn schuld? Oder musste der Nachtwächter der Glasmanufaktur dafür büßen, dass er ein fanatischer Umweltschützer und Leser ist? In einer Ausgabe von Dantes Inferno entdeckt Brunetti die entscheidende Spur.“

Ich lese die Brunetti-Krimis von Donna Leon sehr gerne. Ich liebe die Atmosphäre, die sie mit ihren Schilderungen schafft. Das italienische Essen, das Paola ihrer Familie, mittags und abends, liebevoll zubereitet. Wie Brunetti abends noch einen Wein oder einen Grappa mit seiner Frau trinkt und sie sich unterhalten. Ich liebe ihre Liebe für Literatur. Da tritt der eigentliche Kriminalfall ein wenig in den Hintergrund und trotzdem ist man die ganze Zeit über von der Geschichte gefesselt.

„Wie durch ein dunkles Glas“ war jedoch von den bisher gelesenen das schwächste Buch. Ich hatte das Buch vor längerer Zeit angefangen und dann nach einigen Seiten wieder weggelegt, weil es mich nicht angesprochen hat. Die Erzählung plätschert am Anfang so dahin ohne dass irgend etwas passiert. Auch beim zweiten Mal musste ich mich eher durchquälen. Nach dem schleppenden Anfang wird es besser, erreicht aber nicht die Qualität der anderen Bücher.

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