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Viveca Sten – Tödlicher Mittsommer

12 Dez

https://bookloverin.files.wordpress.com/2013/12/da12d-cover_mittsommer-preview.jpg?w=100&h=158Übersetzung: aus dem Schwedischen von Dagmar Lendt

Genre: Kriminalroman

Reihe:

Tödlicher Mittsommer (1)
Tod im Schärengarten (2)
Die Toten von Sandhamn (3)
Mörderische Schärennächte (4)

Verlag: KiWi (2011)

Taschenbuch: 378 Seiten

ISBN: 978-3-462-04311-2

Über die Autorin: Viveca Sten, die mit Ihrem Mann und drei Kindern in der Nähe von Stockholm wohnt, ist Chefjuristin bei der schwedischen und dänischen Post. Ihre Familie besitzt ein Haus auf Sandhamn und so verbrachte sie seit ihrer Kindheit die Sommer auf der Insel.

Klappentext:

Ein spannender, sommerheller Krimi aus dem schwedischen Schärengarten – Thomas Andreassons erster Fall

Am Strand von Sandhamn, einer kleinen Insel vor Stockholm, wird an einem heißen Julitag die Leiche eines Mannes angespült. Thomas Andreasson übernimmt den Fall und trifft auf Sandhamn seine Jugendfreundin Nora wieder, die auf der beliebten Urlaubsinsel Ferien macht. Als ein weiterer Mensch stirbt, wird schnell klar: Ein Mörder geht um in der Ferienidylle, und Thomas Andreasson muss den Mörder finden, bevor ein weiterer Mensch stirbt.

Erster Satz:

Es war vollkommen still, so still, wie es nur im Winter sein kann, wenn der Schärengarten den Einheimischen gehört und die lärmenden Sommergäste die Insel noch nicht erobert haben.

Meine Meinung:

Wieder mal ein guter schwedischer Krimi. Ich habe es hier schon erwähnt: Ich liebe Schweden. Die schwedisch klingenden Namen, die Beschreibung der Landschaft, das Leben auf der Schäreninsel, dass alles macht das Buch für mich zu einem schönen Leseerlebnis. Und auch der Krimi kommt nicht zu kurz, spannend und mit einem überraschenden Ende. Sehr gelungen. Ich will mehr! …und zum Glück gibt es weitere Bände.

Herz Herz Herz Herz Herz

Åsa Larsson–Bis dein Zorn sich legt

9 Dez

Scan

Übersetzung: aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs

Genre: Kriminalroman

Reihe:
Sonnensturm (1)
Weiße Nacht (2)
Der schwarze Steg (3)
Bis dein Zorn sich legt (4)
Denn die Gier wird euch verderben (5)

Verlag: btb (2010)

Taschenbuch: 248 Seiten

ISBN: 978-3-442-74086-4

Über den Autor: Åsa Larsson (1966) wuchs in Kiruna auf. Sie studierte in Uppsala Jura und arbeitete zunächst als Steueranwältin. Erst nach der Geburt ihrer Tochter begann sie zu schreiben. Die Kriminalromane Åsa Larssons spielen in Kiruna und sind teilweise in der Biografie der Autorin verwurzelt. Hauptfigur ist die Anwältin Rebecka Martinsson, die – wie die Autorin selbst – in Kiruna aufgewachsen, für Studium und Beruf aber in den Süden gezogen ist.

Klappentext:

Rebecka Martinsson, Staatsanwältin im nordschwedischen Kiruna, wird in einen besonders grausamen Mordfall hineingezogen: Ein junges Pärchen stirbt beim winterlichen Tauchen im See, weil ein Fremder eine Holztür über das Eisloch schiebt. Wofür wurden die beiden mit dem Tod bestraft? Bei ihren Nachforschungen entdeckt Rebecka ein gefährliches Netz aus Angst, Schuld und Verrat, in das die Bewohner ihrer Heimatgegend schon seit langer Zeit verstrickt sind…

Erster Satz:

Ich erinnere mich, wie wir gestorben sind.

Meine Meinung:

Ein absolut spannender und fesselnder Krimi aus meinem Lieblingsland – Schweden. Ich liebe Larssons Beschreibungen von Nordschweden, die Zeichnung der Charaktere und diese schwedische Heimeligkeit. Ich mag es, dass ihre Helden ganz alltägliche Probleme haben, wie Einsamkeit, die Unsicherheit in ihrer Beziehung oder das Streben nach Anerkennung unter Kollegen. Das macht das Buch so glaubwürdig. Einzig die Abschnitte, die aus Sicht der Toten geschrieben sind, haben mich ein wenig irritiert, verstört. Doch darüber konnte ich hinwegsehen, da das Buch ansonsten großartig ist. Larsson selbst sagt dazu:

In allen meinen Büchern zeigen sich die Toten. Ach, ich hoffe ja so sehr, dass dieses Leben hier nicht das einzige ist, das wir bekommen, wenn es auch groß ist.

Fazit: Empfehlenswert – ich werde auf jeden Fall auch die anderen Bücher der Autorin lesen.

Herz Herz Herz Herz

Andreas Franz–Eisige Nähe

31 Mai

Franz 2010 - Eisige NäheGenre: Kriminalroman
Reihe: Kieler Reihe mit Sören Henning und Lisa Santos:

Unsichtbare Spuren (1)
Spiel der Teufel (2)
Eisige Nähe (3)

Verlag: Knaur (2010)
gebundene Ausgabe: 583 Seiten
ISBN: 978-3-426-66300-4

Website des Autors: http://www.andreas-franz.org/

Klappentext:

Der Kieler Musikproduzent Peter Bruhns wird zusammen mit seiner jungen Geliebten tot aufgefunden. Eine Beziehungstat? Oder das Werk eines persönlichen Feindes, von denen es nicht wenige gibt? Bei den Untersuchungen wird ein Gift gefunden, das den Kommissaren Sören Henning und Lisa Santos Rätsel aufgibt. Der Fall nimmt eine ungeahnte Wendung als am Tatort DNA sichergestellt wird, die in Deutschland bereits nach verschiedenen Morden aufgetaucht ist. Ist hier ein Serienmörder am Werk?

Erster Satz:

Hans Schmidt war pünktlich am frühen Nachmittag in Hamburg gelandet.

Meine Meinung:
Dieser dritte Band der Kieler-Krimireihe von Andreas Franz hat mir wieder besser gefallen als der zweite. Der erste Band ist aber nach wie vor der beste.

Die Geschichte knüpft thematisch an das zweite Buch an (kann aber dennoch unabhängig gelesen werden) und versöhnt auch irgendwie, denn in diesem Band findet Andreas Franz ein für den Leser befriedigenderes Ende.

Nachdem die Geschichte am Anfang noch etwas dahinplätschert, wird es spätestens ab der Hälfte des Buches richtig spannend. Da habe ich es dann in einem Rutsch weggelesen.

Fazit:
Insgesamt ein guter Krimi,  wenn auch die Dialoge am Anfang nicht ganz überzeugen. Am Ende ist einem das egal 🙂

Herz Herz Herz

Über den Autor:
Andreas Franz (1954-2011) gehört zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellern. Er hatte ausgezeichnete Kontakte zu Polizei und anderen Dienststellen, was seinen Kriminalromanen große Authentizität verschaffte. Andreas Franz war verheiratet und hatte fünf Kinder.

Andreas Franz – Spiel der Teufel

18 Mai

franz

Genre: Kriminalroman
Reihe: Kieler Reihe mit Sören Henning und Lisa Santos:

Unsichtbare Spuren (1)
Spiel der Teufel (2)
Eisige Nähe (3)

Verlag: Weltbild (2009)
broschierte Ausgabe: 488 Seiten
ISBN: 978-3-8289-9328-0
Website des Autors: http://www.andreas-franz.org/

Klappentext:

Ein teuflisches Katz- und Maus-Spiel. In einem Kieler Vorort wird die Leiche von Oberkommissar Gerd Wegner in seinem Auto gefunden. Die Fenster sind abgedichtet, ein Schlauch führt vom Auspuff ins Wageninnere, das Garagentor ist geschlossen, der Motor läuft.
Kommissar Sören Henning und seine Kollegin Lisa Santos sind fassungslos: Kann es sein, dass sich ihr langjähriger Freund und Kollege umgebracht hat? Die schöne Witwe Nina glaubt nicht an den Selbstmord ihres Mannes, und Sören und Lisa beginnen zu ermitteln.
Die Spur führt in eine Schönheitsklinik, in der jedoch nicht nur kosmetische Operationen vorgenommen werden…

Erster Satz:

Glaub mir, ich kenne alle, sogar den Teufel.

Meine Meinung:
Im zweiten Band der Kieler Krimireihe von Andreas Franz sind Sören Henning und Lisa Santos dem organisierten Verbrechen auf der Spur. Die Story ist einfallsreich und spannend, jedoch konnte mich das Buch nicht vollends überzeugen. Die Dialoge am Anfang wirken konstruiert, die Stimmung zwischen Sören und Lisa ist mies, was natürlich in der Situation verständlich ist, aber trotzdem einen negativen Beigeschmack hinterlässt. Vielleicht einfach ein bisschen übertrieben und wenig authentisch ist. Im ersten Band hatte mir gerade auch das Zwischenmenschliche gefallen.

Das Ende hat mich dann total verwirrt und auch irgendwie verärgert hinterlassen. Es war überraschend, ja. Aber wenig glaubwürdig und schon gar nicht befriedigend.

Fazit:
Insgesamt ein eher mittelmäßiger Krimi, der Plot ist gut, der Schreibstil hat nicht ganz überzeugt und das Ende hat mir gar nicht gefallen.

Herz Herz

Über den Autor:
Andreas Franz (1954-2011) gehört zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellern. Er hatte ausgezeichnete Kontakte zu Polizei und anderen Dienststellen, was seinen Kriminalromanen große Authentizität verschaffte. Andreas Franz war verheiratet und hatte fünf Kinder.

 

Andreas Franz – Unsichtbare Spuren

18 Apr

Franz op 2006 - Unsichtbare Spuren (2)Klappentext:

„Norddeutschland mitten im Winter: Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine, die darauf wartet, als Anhalterin mitgenommen zu werden. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot – brutal ermordet. Für Hauptkommissar Sören henning von der Kripo Kiel scheint dies ein klarer Fall zu sein. Und ein Einzelfall. Doch damit täuscht er sich: Zunächst begeht der mutmaßliche Täter in seiner Zelle Selbstmord, einige Jahre später geschehen weitere Morde, die offenbar auf das Konto desselben Serienkillers gehen. Sören Hennings Ermittlungen führen ihn an den Rand eines Abgrunds…“

Bei „Unsichtbare Spuren“ handelt es sich um den ersten von 3 Büchern, die in Kiel und Umgebung spielen. Die Hauptermittler sind Sören Henning und Lisa Santos. In „Unsichtbare Spuren“ sind sie einem Serienkiller auf der Spur, der fast täglich durch die Gegend fährt wobei ihm seine Opfer immer zufällig in die Arme laufen. Butcher mordet seit über 14 Jahren und doch wurden die Morde, die sich über ganz Nord- und Mitteldeutschland verteilen, nie in Zusammenhang gebracht. Niemand hat bisher an einen Serienkiller gedacht. Doch nachdem Sören Henning einen Unschuldigen in den Knast gebracht hat, nimmt er sich alle alten Akten ungelöster Fälle nochmal vor und entdeckt Parallelen.

Mir hat dieser Krimi richtig gut gefallen. Total gruselig die Vorstellung, dass hier bei uns in Norddeutschland ein Serienkiller lebt, getarnt als netter, hilfsbereiter Nachbar und Familienvater. Aber auch toll, wenn man die Orte von denen die Rede ist und besonders auch die Entfernungen kennt. Was ich bei Krimis immer besonders spannend finde, ist nicht nur die Jagd nach dem Verbrecher, sondern dessen Leben. Wie ist der Mensch zu einem Mörder geworden? Was bringt jemanden dazu so grausige Sachen zu machen. Über Butcher erfahren wir in diesem Buch sehr viel. Aber auch die Charaktere von Sören Henning und Lisa Santos sind gut herausgearbeitet und man erfährt viel über deren Privatleben.

Fazit: Ein spannender, flüssig geschriebener Krimi der zudem in meiner Umgebung spielt, was ich besonders interessant und gruselig fand. Lesenswert, vor allem für alle die irgendwo im Norden zwischen Flensburg und Kiel wohnen!

Martin Cruz Smith – Nacht in Havanna

14 Apr

havannaKlappentext:

„Ein heikler Auftrag führt Arkadi Renko von Moskau nach Kuba. Er soll das Verschwinden seines alten Gegenspielers Sergej Pribluda aufklären. Als eine Leiche aus der Bucht von Havanna geborgen wird, soll es die von Pribluda sein. Aber Renko hegt Zweifel und gerät in ein Netz voller Intrigen und Verrat…“

Für den russischen Chefinspektor Arkadi Renko ist dies der vierte Fall. Für mich war es der Erste. Und auch das erste Buch von Martin Cruz Smith.

Arkadi Renko ist ein eher melancholischer Typ, sehr russisch. Er hat seine Geliebte, Irina verloren, gibt sich die Schuld für ihren Tod, „verursacht durch seine Unaufmerksamkeit“, und spielt mit Selbstmordgedanken. Eigentlich nicht der Typ Ermittler, den ich mir wünschen würde und doch war er mir nicht unsympathisch. In Havanna arbeitet er mit Kommissarin Ofelia Osario zusammen. Sie ist attraktiv und sehr kubanisch. Und scheinbar der einzige Mensch im kubanischen Polizeisystem, der nicht an einer Intrige beteiligt ist. Ich mag die Art wie Martin Cruz Smith das kubanische Leben und die kubanischen Charaktere beschreibt. Und auch die russischen Charaktere kommen sehr glaubhaft rüber. Insgesamt ist der Schreibstil sehr lebendig, man sieht den Malecon vor sich, spürt die Hitze Havannas, hört die Klänge kubanischer Musik, erinnert sich an den Geschmack der gerösteten Erdnüsse und scheint sogar den Geruch des Todes zu riechen, wenn Martin Cruz Smith eine Obduktion beschreibt. Die Puzzleteile um den geheimnisvollen Tod Pribludas, der als russischer Spion in Havanna stationiert war, werden nach und nach gelüftet und doch weiß man erst ganz am Ende was wirklich gespielt wird. Ein spannender, lebendiger Krimi, der mich gedanklich nach Havanna versetzt hat. Eine Stadt, die mich sehr fasziniert hat. Und die hier genau so beschrieben wurde, wie ich sie in Erinnerung habe.

Donna Leon – Wie durch ein dunkles Glas

20 Mrz

Leon 2007 - Wie durch ein dunkles Glas (2)

Klappentext:

„Tod vor dem Brennofen. Ist ein Familienzwist zwischen dem Fabrikbesitzer und seinem Schwiegersohn schuld? Oder musste der Nachtwächter der Glasmanufaktur dafür büßen, dass er ein fanatischer Umweltschützer und Leser ist? In einer Ausgabe von Dantes Inferno entdeckt Brunetti die entscheidende Spur.“

Ich lese die Brunetti-Krimis von Donna Leon sehr gerne. Ich liebe die Atmosphäre, die sie mit ihren Schilderungen schafft. Das italienische Essen, das Paola ihrer Familie, mittags und abends, liebevoll zubereitet. Wie Brunetti abends noch einen Wein oder einen Grappa mit seiner Frau trinkt und sie sich unterhalten. Ich liebe ihre Liebe für Literatur. Da tritt der eigentliche Kriminalfall ein wenig in den Hintergrund und trotzdem ist man die ganze Zeit über von der Geschichte gefesselt.

„Wie durch ein dunkles Glas“ war jedoch von den bisher gelesenen das schwächste Buch. Ich hatte das Buch vor längerer Zeit angefangen und dann nach einigen Seiten wieder weggelegt, weil es mich nicht angesprochen hat. Die Erzählung plätschert am Anfang so dahin ohne dass irgend etwas passiert. Auch beim zweiten Mal musste ich mich eher durchquälen. Nach dem schleppenden Anfang wird es besser, erreicht aber nicht die Qualität der anderen Bücher.

Åke Edwardson – Der letzte Winter

22 Feb

Diesmal  ein Buch, das ich nicht selbst gelesen habe, sondern mir vorlesen lassen habe. Und zwar von Ulrike Grote und Hannes Hellmann. Die das auch echt gut gemacht haben. Aber erstmal zum Buch:

winter

Klappentext:

„Erik Winters letzter Fall

Erik Winter macht mit seiner Familie einen Ausflug ans Meer. Der Tag nimmt ein jähes Ende, als seine Tochter einen Toten in der Brandung entdeckt. Etwa zur selben Zeit werden in Göteborg zwei junge Frauen gefunden, die erstickt wurden. Da behauptet die junge Polizistin Gerda Hoffner, einen Zusammenhang zwischen den Fällen erkannt zu haben. Niemand glaubt ihr, außer Erik Winter. Gemeinsam verfolgen sie die Spur. Als auf einem Video ein weiterer Mord angekündigt wird, sehen sie ihren Verdacht auf grausame Weise bestätigt. Doch erst als Winter klar wird, wer der Tote vom Meer ist, kommt er dem Mörder gefährlich nahe.“

Das Hörbuch ist gut und sehr einfühlsam gelesen. Ab und zu war mir die Stimme von Ulrike Grote zu hysterisch, schrill. Das liegt jedoch daran, dass ich Frauenstimmen bei Hörbüchern generell nicht so gerne mag. Ansonsten passte die Stimme sehr gut zum Geschehen. Die Geschichte an sich hat mir nicht so gut gefallen. Wird am Anfang noch Spannung aufgebaut, so verliert sich diese im Laufe der Geschehnisse durch viele, meiner Meinung nach überflüssige Details. Das Ende war für mich absolut enttäuschend. Ein Motiv ist zwar vorhanden, aber vieles bleibt ungeklärt. Winters Entscheidung seinen Job an den Nagel zu hängen ist eine schöne und glaubwürdige Idee für das Ende der Kriminalreihe, jedoch auch hier ist die Umsetzung nicht gelungen.

Ich habe nicht die ganze Winter-Reihe gelesen. Dies war mein zweites Buch; das erste war Tanz mit dem Engel. Ich habe also den Anfang und das Ende gelesen und beide waren für mich enttäuschend.

Habt ihr die Winter-Reihe komplett gelesen? Wie ist euer Eindruck gewesen?

Ralph Sander – Kater Brown und die Klostermorde

29 Dez

brown

Ein Krimi für Katzenliebhaber =) Kater Brown lebt in einem Klosterhotel und wird Zeuge eines Mordes. Es gelingt ihm die Journalistin Alexandra auf sich aufmerksam zu machen und sie zu den Leichen zu führen. Diese entdeckt ihren kriminalistischen Spürsinn und deckt so die Morde mit Hilfe des Katers auf. Die Selbstverständlichkeit, mit der die Journalistin die Ermittlung in die Hand genommen hat, hat mich etwas gestört, aber der Kater hat dies wieder wettgemacht. Insgesamt ein schönes Buch mit überraschendem Ende.